Vitrifizierung

Bei Ovumia Fertinova wird für die Einfrierung von Embryonen nur die Vitrifizierung angewendet

Die Vitrifizierung passt außerordentlich gut für alle Phasen der Embryonalentwicklung und besonders für empfindliche Eizellen.

Bei dem Verfahren wird die Bildung von Eiskristallen durch ein Kälteschutzmittel verhindert und durch eine extrem schnellen Gefrierprozess auf die sog. Glasübergangstemperatur (-196 °C). Somit verringern sich die Gefrierschäden an den Embryonen und es wird eine hohe Überlebensrate nach dem Auftauen erreicht (über 80%). Vor der Vitrifizierung wird die Flüssigkeit aus den Zellen der Embryonen in der Blastozystenstadium mit Laserunterstützung entzogen.

Die Übertragung der gefrorenen Embryonen kann entweder in einen natürlichen oder eine hormonellen Monatszyklus erfolgen.

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Candido Tomás

 

Candido Tomás
Dr. med., Spezialist für Gynäkologie, Geburtshilfe und Gynäkologische Endokrinologie, Entwicklungsdirektor
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